Die Entscheidung für die Bestellung
Im Formular ist Windows das Betriebssystem auf der physischen Maschine. Standard und Datacenter schließen Linux und Proxmox aus. Es gibt eine Auswahl. Eine Windows-Installation für den ganzen Server — Website, ERP und Dateifreigaben in diesem einen System — ist Standard für $20 im Monat. Ein Host, der nur Hyper-V ausführt, mit einer oder zwei Windows-VMs, bleibt Standard. Drei oder mehr Windows-VMs sind Datacenter für $30 im Monat.
Die Differenz ist $10 im Monat. Der Prozessor bleibt ein AMD EPYC 7543P, 32 Kerne / 64 Threads, 2,8–3,7 GHz. Der Editionswechsel tauscht die CPU nicht und hebt den Speicher nicht von 128GB auf 256GB. In der öffentlichen Editionsbeschreibung ist Datacenter für dieselbe Last nicht die schnellere Fassung. Zusätzlich ist die Zahl der Windows-Installationen, sobald alle physischen Kerne lizenziert sind.
Läuft Windows nur in Gästen und der Host ist Proxmox oder Ubuntu, wählen Sie dieses Linux-Image. Die Monatsgebühr ist $0. Standard zu $20 und Datacenter zu $30 sind das Betriebssystem auf dem Bare Metal. Sie ersetzen Windows in diesen Gästen nicht.
Die Editionen unterscheiden sich in der Zahl der Windows-Installationen
In den öffentlichen Hinweisen von Microsoft zu Windows Server 2022 und 2025 werden Standard und Datacenter nach physischen Kernen lizenziert. Ein Server zählt mindestens 16 Kerne, jeder Prozessor mindestens 8. Sind alle physischen Kerne abgedeckt, erlaubt Standard zwei virtuelle Betriebssystemumgebungen plus eine physische Umgebung. Dient die physische Umgebung nur als Host und Verwaltung der VMs, verbraucht dieser Hyper-V-Host keinen der zwei Plätze. Datacenter begrenzt bei derselben Kernabdeckung die Zahl der Windows-VMs nicht. Auch dort kann die physische Umgebung nur Hyper-V sein.
Diese zwei Plätze zählen Windows-Server-Instanzen. Linux-VMs verbrauchen sie nicht. Zwei Windows-Gäste und vier Linux-Gäste unter Hyper-V sind weiterhin zwei Windows-Installationen und passen zu Standard. Ein dritter Windows-Gast passt nicht in diesen einen Standard-Satz. Das Formular ist eine Einfachauswahl. Einen zweiten Standard-Satz gibt es auf derselben Bestellung nicht. Wechseln Sie zu Datacenter.
Läuft auf dem physischen System selbst noch ein ERP, IIS oder eine Datenbank, ist es kein reiner Host. Diese Installation zählt mit. Eine Arbeitslast auf dem Host plus zwei Windows-VMs sind drei Windows-Installationen und entsprechen Datacenter. Nur die Gäste zu zählen und die Arbeitslast auf dem Host auszulassen, ist der häufige Fehler auf dieser 32-Kern-Maschine.
Alltägliche Rollen gibt es in beiden Editionen: IIS, Dateidienste, .NET und die Hyper-V-Rolle. Einige Rechte verschieben die Bestellung von Standard zu Datacenter. Storage Replica ist unter Standard eine Partnerschaft, eine Ressourcengruppe und ein Volume bis 2TB. Datacenter behält diese Grenze nicht. Storage Spaces Direct und abgeschirmte virtuelle Computer gehören zu Datacenter. Die automatische VM-Aktivierung stellt ein Datacenter-Host bereit. Ein einzelnes ERP oder eine gewöhnliche Website braucht das selten. Dann bleibt es bei Standard.
Die Zeile, die zu diesem Server passt
Schreiben Sie vor der Bestellung zwei Zeilen: was das physische System tut, und wie viele Windows-VMs laufen. Dann nehmen Sie die passende Zeile.
| Windows auf diesem Server | Auswahl | OS-Gebühr / Monat |
|---|---|---|
| Eine Windows-Installation für Website, ERP und Dateifreigaben | Standard | $20 |
| Nur Hyper-V als Host, plus 1 oder 2 Windows-VMs | Standard | $20 |
| Höchstens 2 Windows-VMs unter Hyper-V, der Rest ist Linux | Standard | $20 |
| Arbeitslast schon auf dem Host, plus Windows-VMs, zusammen 3 | Datacenter | $30 |
| 3 oder mehr Windows-VMs | Datacenter | $30 |
| Storage Spaces Direct, abgeschirmte VMs oder Aktivierung durch den Host | Datacenter | $30 |
| Proxmox oder Ubuntu als Host, Windows nur in Gästen | Proxmox oder dieses Linux | $0 |
Führt das physische System nur Hyper-V aus, zählt der Host als 0 und Sie zählen Windows-VMs. Läuft dort auch eine Arbeitslast, zählt der Host als 1, danach kommen die Windows-VMs. Linux-VMs bleiben außen vor.
32 Kerne ändern die Größe eines Lizenzsatzes
Die öffentliche Kernregel hat eine Untergrenze: mindestens 16 Kerne je Server. Diese Maschine ist ein EPYC 7543P mit einem Sockel, 32 Kerne / 64 Threads. Ein Satz deckt 32 Kerne ab, nicht die Untergrenze von 16. Für zwei weitere Windows-VMs unter Standard sieht die Microsoft-Regel vor, alle physischen Kerne erneut zu lizenzieren. Gäste 3 und 4 sind der zweite Satz, Gäste 5 und 6 der dritte.
Die OS-Gebühr auf dieser Site bewegt sich nicht mit der Kernzahl, und es gibt keinen Schalter für „noch einen Standard-Satz“. Standard ist $20 im Monat, Datacenter $30. Das gilt für 2019, 2022 und 2025. Auf diesem 32-Kern-Server wählen Sie Datacenter, sobald Windows die zwei VMs der Tabelle überschreitet oder Host-Last plus Gäste drei Installationen ergeben. Das sind $10 mehr im Monat. Lesen Sie $20 als Monatsgebühr der OS-Option, nicht als Ladenpreis für 32 Kerne. Die Edition folgt der Zahl oben.
Speicher und Platten folgen der Edition nicht. Beide Server nutzen DDR4-3200 ECC RDIMM. 128GB kosten $449 im Monat, 256GB $599. Der Speicher steht bei der Bestellung fest. Wächst die Zahl der Windows-VMs, summieren Sie den RAM je Gast, bevor Sie 128GB oder 256GB wählen. Datacenter fügt keinen Speicher hinzu. Für Datenbank und Cache auf demselben Host gilt die Notiz zu 128GB und 256GB.
Jahr und Sprache nach der Software
Standard 2019, 2022 und 2025 kosten jeweils $20 im Monat. Datacenter dieser drei Jahre kostet $30. Jahr und Sprache ändern die Gebühr nicht. Die Image-Sprachen sind Vereinfachtes Chinesisch, Traditionelles Chinesisch und Englisch. Wählen Sie die Sprache, die das Betriebsteam täglich liest. Ein RDP-Client kann eine andere Sprache anzeigen. Installiert wird das Image aus der Bestellung.
- 1Supportliste des Herstellers öffnen
ERP, Finanzpaket, .NET-Runtime oder SQL nennen die unterstützten Windows-Server-Jahre. Diese Liste entscheidet, nicht die Reihenfolge im Formular.
- 2Steht 2022 auf der Liste, nehmen Sie 2022
Unterstützt der Hersteller Windows Server 2022, wählen Sie 2022. Enden Installer und Treiberhinweise bei 2022, bleibt 2025 ungewählt.
- 32019 oder 2025 nur, wenn die Liste sie nennt
Verlangt der Hersteller noch 2019, wählen Sie 2019. Steht 2025 auf der Liste, wählen Sie 2025. Standard bleibt $20, Datacenter $30.
Die Zählregel ist auf 2019, 2022 und 2025 dieselbe: zwei Windows-VMs unter Standard, keine Obergrenze unter Datacenter. 2025 hebt das Limit von Standard nicht an. Zuerst die Edition, dann das Jahr.
Wie viele Personen sich anmelden, ist eine eigene Frage
Bei der Suche nach Standard oder Datacenter kommt oft die Frage dazu, wie viele Personen sich remote anmelden können. Beide Editionen behandeln Clientzugriffslizenzen getrennt. Personen oder Geräte, die diesen Windows Server erreichen, folgen den Benutzer- oder Geräteregeln von Microsoft. Die $10 zwischen $20 und $30 setzen diese Zahl nicht. Datacenter erhöht die Zahl der Verbindungen nicht.
Remotedesktop verhält sich gleich. Beide Editionen enthalten Remotesitzungen für die Verwaltung. Gehen Sitzungen über die Verwaltung hinaus und werden zum Desktop für mehrere Personen, ist die Lizenz der Remotedesktopdienste separat und auf Standard wie Datacenter dieselbe Frage. Das Formular hat keine Zeile für Personen oder Remotedesktop-Lizenzen. Diese Notiz wählt nur das Image: Standard oder Datacenter.
Die Edition ändert den Standardport und die enthaltene Adresse nicht. Die Bandbreite bleibt 250 Mbps, ohne Traffic-Limit. 1 Gbps kostet +$250, 2 Gbps +$750. Eine IPv4 ist enthalten. Weitere Adressen kosten $2 je Stück. Diese Posten gehen in dieselbe Monatsmiete, danach multiplizieren Sie mit der Laufzeit in Monaten.
Nach der Installation die Edition per RDP prüfen
Ist Windows installiert, läuft die Verwaltung über RDP. Nutzen Sie die IPv4 dieses Servers und das Konto aus der Konsole. Ports, Reihenfolge und Tickets stehen auf der Hilfeseite. Die falsche Edition zeigt sich nicht als „RDP verbindet nicht“. Prüfen Sie bei einem Fehler zuerst Adresse, Konto und lokale Firewall. Die Edition wird sichtbar, wenn Sie eine dritte Windows-VM anlegen oder ein Recht einschalten, das zu Datacenter gehört.
Nach der ersten Anmeldung lesen Sie die Versionszeichenfolge in den Systeminformationen. Prüfen Sie Standard oder Datacenter sowie 2019, 2022 oder 2025. Weicht das von der Bestellung ab, sichern Sie zuerst und öffnen Sie dann ein Ticket mit der Ziel-Edition. Lassen Sie ein System mit Geschäftsdaten unverändert, bis diese Sicherung existiert. Die Plattenaufteilung hängt nicht an der Edition. Standard sind 2 × 1TB NVMe, kein Hardware-RAID, jede Platte direkt angebunden, geplant als 2TB nutzbar. Zum Aufteilen unter Proxmox lesen Sie die Notiz zu direkt angebundenen Platten und wählen Proxmox als Host, nicht Windows.
Wie die Gebühr auf diesen Server kommt
Die Server stehen in Tokio, Japan. 128GB kosten $449 im Monat, 256GB $599. Der Speicher ist DDR4-3200 ECC RDIMM. Es gibt keine Einrichtungsgebühr. Die OS-Gebühr kommt auf den Serverpreis. 128GB plus Standard ist $449 + $20 = $469. 128GB plus Datacenter ist $449 + $30 = $479. 256GB plus Standard ist $619, plus Datacenter $629. Quartal, Halbjahr und Jahr multiplizieren diese Monatsmiete mit 3, 6 oder 12. Einen Laufzeitrabatt gibt es nicht. Ein Quartal aus 128GB plus Standard ist $469 × 3 = $1,407.
Der fällige Betrag ist diese Monatsmiete mal der Zahl der Monate. Zusätzliche Platten, Bandbreite und extra IPv4 gehen zuerst in die Monatsmiete. Linux nutzt SSH, Windows RDP. Ist die VM-Zahl noch offen, bleiben Sie bei Standard. Steht die dritte Windows-Installation schon im Plan, wechseln Sie zu Datacenter. Der Aufpreis ist $10 im Monat, nicht der Preis eines weiteren Servers.
Die Windows-Edition im Formular festlegen
Standard kostet $20 im Monat zusätzlich, Datacenter $30. 2019, 2022 und 2025 kosten gleich viel. Die Server stehen in Tokio, Japan. Bestellen können Sie vor der Anmeldung.